Rundfunkbeitrag Wohnungs- und Betriebsstättenabgabe

2013 wurde die bisher dahin geltende Rundfunkgebühr durch den Rundfunkbeitrag, eine „Haushalts- und Betriebsstättenabgabe”, abgelöst. Einen entsprechenden Staatsvertrag hatten die Ministerpräsidenten der Bundesländer am 15.12.2010 unterzeichnet (Staatsvertrag als PDF, 1,55MB).

Richtiger wäre allerdings die Bezeichnung als Wohnungs-, Betriebsstätten- und Kraftfahrzeugabgabe. Was sich dahinter verbirgt und welche Hintertüren in den Vertragstext eingebaut wurden, kann in den entsprechenden Abschnitten nachgelesen werden.

Für die bis Ende 2012 geltende Rundfunkgebühr in Bezug auf „neuartige Rundfunkempfangsgeräte” wie PCs habe ich einen Prozess gegen den Hessischen Rundfunk geführt und erfolgreich abgeschlossen. Unter pc-gebuehr.de kann der Verlauf dieses Verfahrens nachgelesen werden.

 

Die ARD gab Beitragsgeld für ein Gutachten aus, das sprachliche Manipulation der Beitragszahler zum Inhalt hat (Artikel bei Welt Online). Ein weiteres Beispiel, wie die öffentlich-rechtlichen Sender Meinung manipulieren wollen.

Einzelmeldung

Olaf Kretschmann hat mit anderen Mitstreitern die Initiative rundfunk-frei.de am Start.

Auch sehenswert: Olaf Kretschmann in ZUR SACHE: GEZ – Was bekommt der Kunde für die Zwangsabgabe?

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